Lager- und Bürobesichtigung von Stampin’ Up! und ein Handletteringkurs

Meine Stempelmami Steffi hat eine Lager- und Bürobesichtigung von Stampin’ Up! organisiert, sowie einen Handletteringkurs. Daher ging es am rußigen Freitag, 9. Februar 2018 um 6 Uhr mit dem Zug nach Mainz. Zusammen mit Jana fuhr ich von Augsburg los. Jana hat übrigens von unserem Ausflug ein Video gedreht. Das seht Ihr hier.

Auf dem Foto oben seht Ihr Jana, die gerade Steffi filmt. Dies war um 10.30 Uhr im Hotel in Mainz, kurz bevor wir zur Lagerbesichtigung losgefahren sind. Ja und unten seht Ihr das Lager in dem Stampin’ Up! der größte Kunde ist. Wir fuhren bei Melanie im Auto dorthin mit.

Empfangen wurden wir von Stefan Strumpf, der Business Development Manager von Stampin’ Up! Deutschland und Österreich. Er lehnt da so lässig an der Türe.

Hier seht Ihr übrigens Jana und mich passend zum Rheinischen Karneval mit Diskokugel- Haarreifen. Diesen schenkte Jana mir im Zug. So saßen wir die ganze Zugfahrt über im Zug. Irgendwie vermissten wir andere Verkleidete. Also wir als Bayern waren da schon enttäuscht, von der Faschingshochburg Deutschlands.

So und hier seht Ihr die gaaaaaaanzen Artikel von Stampin’ Up! in Kartons verpackt. Diese werden dann nach oben gebracht, wo sie geöffnet für die Logistik zum Einsortieren bereit stehen.

Hier ist Jana mit Stefan. Er hat ihr erzählt, dass er ihren YouTube-Kanal abonniert hat. Bereits kurz bevor er zu Stampin’ Up! kam.

Dieser Mitarbeiter kommissioniert die verschiedenen Postionen. Er führt die einzelnen Artikel aus den Kartons zusammen zu einer Bestellung. Mit einem Wagen kann er gleichzeitig bis zu 12 Bestellungen packen. Sind es größere Bestellungen, wird die Ware auch auf mehrere Boxen verteilt.

Mit dem Wagen fährt er ca. 30 Minuten durch die Gänge und auf dem Display zeigt es ihm an, wieviele cm der Wagen bis zur nächsten Postion fährt. Dann leuchtet ein roter Punkt auf den benötigten Karton (siehe links oben). Aus diesem entnimmt er so viele Stückzahlen, wie auf dem Display zu sehen ist. Die einzelnen Boxen auf dem Wagen leuchten auch auf. Damit er sieht, wohin er die einzelnen Artikel einsortieren muss. Das ist ganz einfach. Ich durfte es auch probieren. Siehe Video von Jana.

Hier seht Ihr mal einen Blick über die Kisten. Ist das nicht ein gigantischer Ausblick? Da müsste man sich einfach mal so bedienen dürfen.

Am Ende wird dann jede Bestellung in Kartons per Hand verpackt. Hier werden dann die einzelnen bereits fertigen Pakete zum Abtransport mit DHL oder UPS gestapelt.

Im Anschluß fuhren wir dann 30 Minuten über die Autobahn zum Bürogebäude von Stampin’ Up!. Dort aßen wir lecker in der Kantine und im Anschluß bekamen wir eine Führung durch die Büroräume.

Auf dem Bild oben seht Ihr die Mitarbeiter des Supports und auch Damian Basic, der Länderverantwortliche für Niederlande und Frankreich. Die Namen der Support-Mitarbeiter kann ich leider nicht mehr wiedergeben, nur in der Mitte in Pink das ist Miriam Pohla. Auf dem unteren Foto sind Brian Pilling und Cori Hancock zu sehen, die Vertriebsleiter von Stampin’ Up! aus der USA, die gerade in Deutschland weilen.

Am Nachmittag bekamen wir dann von Daniela einen Handlettering-Kurs. Daniela ist auch Demonstratorin und sie machte den Kurs wirklich sehr schön.

Wir fingen an, wie in der ersten Schulklasse mit einfachen Schwung- und Schreibübungen. Was sich allerdings zum Teil echt kniffelig herausstellte.

Vorallem das f fand ich sehr schwer. Wobei da jeder andere Buchstaben schwierig fand. Auf dem Foto unten seht ihr auch Stefan, der sich abmühte ;-). Zwischen Steffi und Jana ist Danniela zu sehen.

Nach den vielen Schreibübungen malten wir dann Luftblasen auf ein Papier. Das sah sehr schön aus. Ich habe meines garnicht fotografiert. Wir sollten darauf nämlich folgenden Spruch schreiben. Allerdings hab ich den Spruch erst mal auf ein Schmierblatt geschrieben, um nicht meine mühevoll gemalten Luftblasen zu versauen.

Ich malte mir die Schrift erst mal mit Bleistift vor. Aber besser wäre es, wenn man es einfach so scheiben könnte. Wobei viele Profis auch zuvor ein bisschen vormalen.

Unten seht Ihr Danielas Muster. So müsste es aussehen. Ich muss da noch einiges üben. Aber es hat mir richtig viel Spaß gemacht. Überhaupt war es ein sehr schöner Tag.

Zur Stärkung ging es dann im Anschluß zum Ristorante Da Vito in Mainz. Das war ganz nah beim Hotel, so dass wir hin laufen konnten.

Ich aß sehr leckere Tagliatelle. So ließen wir den Tag gmütlich ausklingen. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück wieder nach Augsburg zurück. Dieses Mal mit dem Auto von Tina. Davon habe ich keine Fotos mehr, aber auf dem Video von Jana könnt ihr es sehen – Link ist ganz oben.

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