Stille Nacht, Heilige Nacht,…

HlNachtWeihnachten

Markt und Strassen stehen verlassen,

still erleuchtet jedes Haus,

sinnend geh ich durch die Gassen,

alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen

buntes Spielzeug fromm geschmückt,

tausend Kindlein stehen und schauen,

sind so wunderstill beglückt

Und ich wandere aus den Mauern

bis hinaus ins freie Feld.

Hehres Glänzen, heiliges Schauern!

wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,

aus des Schnees Einsamkeit

steigts wie wunderbares Singen –

O du gnadenreiche Zeit

(Josef von Eichendorff)

Dieses Gedicht habe ich als Kind mal auswendig gelernt, und kann es immer noch fast ganz. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderbares, prächtiges und vorallem friedvolles Weihnachtsfeste im Kreise Eurer Lieben. Leuchtende Augen vor dem geschmückten Baum, Kerzenschein, leckeres Essen, feine Plätzchen, viel Liebe und Freude und wenn dann noch was fehlt, ein paar tolle Geschenke ;-)

Genießt diese Stille Nacht, Heilige Nacht und denkt daran, dass im Stall zu Betlehem vor langer Zeit ein kleines Kind den Frieden in die Welt brachte – wo ist er geblieben? Jeder von uns trägt den Frieden in sich, lasst uns freundlich und hilfsbereit zu uns selber und anderen sein, dann klappt das auch mit dem Frieden. Wenn jeder im Kleinen anfängt, ist es ein Anfang – besser als nichts zu tun.

Lasst es Euch gut gehen

Liebe Grüße Geli

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.