Führung durch meinen Bastelraum – Craftroom


KreativStanz Mein Bastelreich Bastelkeller #craftroom http://kreativstanz.bastelblogs.de/
Heute zeige ich Euch mal meinen Bastelkeller. Ich bin total froh, diesen Raum zu haben, denn da kann ich einfach auch mal alles liegen lassen, ohne dass es in unserem Wohnbereich herum liegt. Wir haben somit auch meistens keinen Glitzer oder Papierschnipsel in der Wohnung liegen. Dafür im Keller ;-). Ich fotografierte Euch den Raum nur von drei Seiten, denn auf der Hinterseite ist ein großes Kellerregal, dass ich mal mit einem Vorhang verdecken wollte, leider maß ich falsch, so dass der komplett genähte Vorhang zu kurz ist. Und Frau fand bis jetzt immer noch keine Zeit, den Vorhang abzuändern. Das Regal sieht leider etwas chaotisch aus, aber mal ehrlich, wie sehen Euere Kellerregale aus ;-). Daher keine Fotos davon. Wer es trotzdem sehen möchte, kann gerne vorbei kommen und bekommt eine Führung.


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Das große Regal ist ganz schön voll gestellt. Es ist vom Schweden und einfach klasse, dass es passende Körbe dazu gibt. Ich liebe das Blümchenmuster, merkt Ihr es? In dem Regal passt so ziemlich alles rein, was ich zum Papierbasteln brauche.

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In diesen Sammelmappen bewahre ich Papierreste sortiert nach Farben auf. Die Sammelmappen stehen auch so aufgefächert im Regal. Ich hatte früher Plastikmappen, aber die rissen mit der Zeit ein und wurden brüchig. Ich weiß nicht, wie lange die aus Karton halten, aber momentan wirkt es sehr stabil.

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Die ganzen Papierbögen sind in einem Schubfach ganz unten verstaut. Ihr könnt Euch vorstellen warum. Das Papier wiegt echt einiges. Das kann man nur ganz unten verräumen.

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Diese beiden Stempelregale bekam ich zum Geburtstag und Weihnachten von meinen drei Männern. Wobei das erste Regal zu breit war, so mussten die drei nochmals eines machen. Das passte dann wieder nicht so gut, aber konnte noch abgeändert werden. Beim zweiten Regal hatten sie dann schon Übung. In jeder Spalte ist eine Farbfamilie untergebracht. Die zweite Spalte von links ist mit den Incolor-Farben belegt und die dritte Spalte mit alten ausgelaufenen Stempelkissen, von denen ich mich jetzt noch nicht trennen kann. Eigentlich wollte ich nicht mehr als 60 Stempelkissen aufbewahren, aber wie Ihr seht, quetschte ich oben auch noch ein paar Farben hinein. Mein Sohn meinte nur: Mama, ist das Regal immer noch zu klein!!?? Aber wie Ihr vielleicht schon wisst, brauche ich die ganze Farbpalette, denn da bin ich sehr eigen, was Farben angeht. Die müssen schon fast hundertprozentig zum Geschenkpapier passen 😉

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Hier könnt Ihr meinen Schreibtisch gut sehen, genau unter dem Fenster sind meine Stanzen, dort waren früher die Stempelkissen, aber darunter (genau hinter dem Schreibtisch) ist ein Heizkörper. Dieser sorgte dafür, dass meine Stempelkissen im Winter im Nu ausgetrocknet waren. Daher musste ich sie wohl oder übel im großen Schwedenregal links unterbringen.

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Auf der rechten Seite ist ein weißer Schrank, in dem ist all mein Bastelzeug drin, dass ich immer schon habe, Malfarben, Lacke, Kerzenwachs, Heißkleber, Geschenkpapier, Bänder, Dekomaterial uvm. Daneben im schmalen Schrank stehen meine Stempelsets. Sobald der Schrank zu klein ist, und kein Stempelset mehr hinein passt, müssen einige verkauft werden. Das fällt mir zwar schwer, aber ich habe in den letzten fünf Jahren die Erfahrung gemacht, dass ich mit den alten Sets eh meist nicht mehr stemple, dann verkaufe ich sie lieber wieder und habe Geld für neues 😉

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Durch die Türe geht es in den Workshopraum. Dieser ist gleichzeitig unser Partykeller und mein Tanzübungsraum. Genau gegenüber von dieser Türe ist die Türe, durch die man von unserem Flur in mein Bastelreich kommt. und wie gesagt, auf dem Bild rechts würde im Anschluß mein Chaos-Regal kommen. Und so sieht mein Workshopraum aus. Hier haben locker 8 Teilnehmer Platz. Hinten unter dem Fenster stelle ich immer Projekte aus und zusätzlich stehen davor noch drei Kartons mit Stempelsets zum Verkauf, von denen ich mich schweren Herzens trenne. So dann hoffe ich, Euch hat der kleine Einblick in mein Bastelreich gefallen. Vielleicht schaut Ihr es Euch mal in Echt an. Ihr seid immer herzlich willkommen. Zu diversen Kursen, oder einfach mal so.

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Stoffwimpelkette genäht

KreativStanz Party Geburtstag http://kreativstanz.bastelblogs.de #birthday #wimpelketteWie findet Ihr meine Wimpelkette? Sie ist dieses Mal nicht aus Papier, sondern aus Stoff. Ich nähte sie aus vier verschiedenen Stoffresten und war total begeistert, wie schön sie ist. Wimpelketten nähen kann echt fast jeder. Das ist ganz leicht. Einfach eine Stoff doppelt legen, in Dreiecke schneiden und diese rechts auf rechts an den Seitenteile zusammen nähen. Wenden und wenn es – wie bei mir – besonders schön werden soll, nochmals die Naht auf der rechten Seite nachnähen.

KreativStanz Party Geburtstag http://kreativstanz.bastelblogs.de #birthday #wimpelketteOben braucht Ihr gar nichts vorab zu nähen, denn nun werden die Wimpeln an ein Nahtband genäht. Dazu dieses einfach aufklappen, Wimpel reinstecken, zuklpaaen und das ganze Nahtband zu nähen. Das geht ratzfatz und im Nu sind 16 Wimpel am Nahtband befestigt.

KreativStanz Party Geburtstag http://kreativstanz.bastelblogs.de #birthday #wimpelkette

Ostertischdeko und so war unser Osterfest

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Hallo Ihr Lieben, bevor Ostern vorbei ist, möchte ich Euch noch unsere heutige Tischgoodies zeigen. Ich verpackte diese kleinen Küken oder Eier in einem Nest.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Dazu verwendete ich das Stempelset und die Framelits “Osterkörbchen”. Es ist ein so süßes Set und mittlerweile leider schon ausverkauft.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Ich füllte die Küken und die Eier in die Transparenten Mini-Geschenkschachteln (S. 176). Dabei setze ich die Küken verkehrt herum in die Box damit die Lasche nicht vorne zu sehen ist.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Das Ostergras ist übrigens essbar und gibt es bei k*k. Das witzige war, dass meine Kinder das nicht wussten und es so unberührt beim Basteln auf dem Tisch lag.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Als ich plötzlich eines der Reste aß, waren meine Kinder hin und weg. Das ist ja essbar. Ab dem Zeitpunkt war das übrige Gras restlos weggefuttert.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Stellt Euch vor, als unser Ostermahl vorbei war und wir aufräumten, war auch meine Box leer gefuttert. Natürlich von meinem kleinen Sohn. Dieses kleine Fressmonster.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Hier noch ein Geschenk für meine Freundin. Sie hat mir Ihr Osterlamm-Backform geschenkt. Denn von meiner Form hat die Beschichtung irgendwie nicht mehr funktioniert. Von sechs gebackenen Lämmern sind drei nicht aus der Form gegangen.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Wir mussten somit schon vor Ostern drei Lämmer verputzen. Mit zwei Fressmonster aber keine Problem.

KreativStanz Stempelset und Thinlits Osterkörbchen von Stampin’ Up! Verpackung Ostern Easter Korb basket Hase #stampinup #easter http://kreativstanz.bastelblogs.de/Bei der Schokoverpackung kam wieder das Set “Osterkörbchen zum Einsatz und die “Mini-Leckereinentüte” “Thinlits. Diese fallen übrigens im neuen Jahreskatalog auch raus.

Hier die drei gelungenen Schäfchen im Korb zum Abtransport in die Kirche. Wir lassen die Speisen immer an Ostern in der Kirche segnen. Das hat dem Lamm aber auch nicht geholfen. Eines wurde heute schon zum Frühstück geschlachtet.

Es gab auch noch leckeren Osternussfladen dazu. Ich dachte eigentlich, ich hätte diesen einmal komplett abgelichtet. Aber irgendwie im Osterwahn vergaß ich das. So blieb nur dieses Foto übrig, wo man den bereits zur Hälfte aufgefutterten Fladen im Frühstückskorb sieht. Und hier noch unsere 40 gefärbten Eier. Wir verschenkten kein einziges davon, die essen wir alle selber. Die Hälfte ist schon weg 😉

Dieses Jahr ging das Färben sooo schnell. Ich färbte und kochte sie gleichzeitig ab. Einfach mit Wasser und Farbe die Eier in einen Gefrierbeutel geben und dann abkochen. Ob es im Topf auch funktioniert, weiß ich nicht, ich machte es im Thermomix. Da konnte ich 20 Eier auf einmal hart kochen und färben. Danch rieben wir sie nur noch mit Marmorierfarbe ein. Fertig. So ich hoffe Ihr habt Ostern auch gut verbracht und viele Eier gefunden 😉

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Teebeutel für Teebeutel

Hier ist eine Teebeutelverpackung in Teebeutelform. Das ist schon eine witzige Idee. Tja leider hatte ich diese nicht, sondern die gibt es schon zigmal im Internet zu finden. Aber Sabine hat dazu sogar ein Anleitungsvideo gemacht. Also ist total einfach. So sieht das Innenleben aus:

Verziert habe ich den Teebeutel mit dem schönen neuem Stempelset “Mit Stil” aus dem Frühjahrskatalog. Dies waren übrigens die Goodies für meine letzten Bestellerinnen. Bei den jetzigen Temperaturen ist Tee schon eine feine Sache. Bei uns gibt es für die Kinder und mich jeden Morgen Tee. Allerdings ist Tee eine zu lange Herstellung für unsere minutiös durchgeplanten Morgen – aufgießen, ziehen lassen, abkühlen auf Trinktemperatur. Für alle die dieses Problem auch kennen hier ein Tipp: Ich koche den Tee schon am Abend und fülle ihn dann nach einer Abkühlzeit in eine Thermoskanne, dann hat er am nächsten Morgen genau Trinktemperatur 😉

Silvester-Impressionen und die letzten Weihnachtsgeschenke

An Silvester zündeten meine Kinder Wunderkerzen an. Das sah im Dunkeln so toll aus. Da sprang ich schnell ins Haus um die Kamera zu holen und bin echt erstaunt, dass ich es doch so gut fotografieren konnte.

Wie habt Ihr eigentlich Silvester verbracht? Also unseres war trotz Nachbarskinder sehr harmonisch. Dachte mir, wenn die mit uns feiern, drehen bestimmt alle recht wild auf und dann wird es total anstrengende. Aber von wegen. Sie waren wirklich brav.

Mit Raclette, Knallbonbons und Bleigiesen waren sie total glücklich. Und dann auch noch das Feuerwerk und Kindersekt.

Ja das alte Jahr endete sehr harmonisch, aber auch teuer, denn leider hat unsere Spülmaschine das ganze Geschirr noch gespült, aber danack keinen Mucks mehr getan. Gut das Ferien sind, dann können die Jungs spülen. Vielleicht gehen sie ab jetzt sorgsamer mit ihrem Geschirrverbrauch um, denn nun sehen sie mal, wieviel Arbeit es macht, alles zu spülen.

Ja und beim Raclettegrill ging plötzlich die Teflonbeschichtung ab. Da bekommen wir aber den heißen Stein von meinen Eltern. Bei denen steht der nur rum. Bei uns wird Raclette eigentlich auch nur an Silvester oder Geburtstag gemacht.

Hier zeige ich noch die letzten Weihnachtsgeschenke, dies sind aber die letzten. Ich suchte auch auf Foto und Handy und es sind keine Weihnachtsbilder mehr drauf.

Das waren noch die Engelmotive mit dem Stempelset “Freue dich, Welt” und dem Stempel aus dem Set “Zur schönsten Zeit”.

Hier noch Rentierkacke, die bekam ich von Tina. Das Rentier ist aus dem Stempelset “Ausgestochen Weihnachtlich” welches auch jetzt noch bestellbar ist.

Und dies ist ein Engelmobile, welches mir Ester geschenkt hat. Dazu ist der Hintergrundstempel “Weihnachtspotpourrie” verwendet. Könnt Ihr es erkennen?

Ab Morgen beginnt die Frühjahrssaison ;-). Jetzt wo es endlich schneit 😉

 

 

So war Weihnachten 2016 – Impressionen

Weihnachten ist das Fest der Liebe, und schmücke ich den Tisch besonders liebevoll. Diese Fotos wurden am Abend aufgenommen, um die Stimmung einzufangen.

Unseren Weihnachtsbaum möchte ich Euch auch noch stimmungsvoll beleuchtet zeigen.

Hier noch unser Abendessen, es gab Semmelknödel in Stern- und Herzform und Rindergulasch mit Heidelbeer-Lebkuchensauce. Davon haben wir gestern das letzte Mal gegessen *Mjam*.

Die Knödel wurden nach dem Ausstechen noch in Tannenhonig karamelisiert und sahen ohne Sauce so aus:

Jetzt zeige ich Euch aber noch die Tischdeko bei Tageslicht, da kann man es besser erkennen.

In den Gläsern sind Plätzchen und Schokolade drin. Meine Kinder waren schon bisschen enttäuscht, als sie auf den Schildern gelesen haben, dass man es erst an Heilig Abend öffnen darf. Das war schon gut so, sonst wäre alles weg gewesen 😉

Dieses Mal haben wir uns für die klassischen Farben Rot und Grün entschieden. Aber das lag eher daran, dass gerade diese Kugelfarbe die ersten waren, die mir in die Hände fielen. Die restliche Tischdeko wurde daraufhin abgestimmt.

Hier ist noch unsere Nachspeise. Die ist allerdings nicht selber gemacht. Solche Figuren kann ich noch nicht machen 😉

Morgen zeige ich Euch dann noch die Weihnachtspost und die Geschenke. Doch eines möchte ich Euch heute schon vorstellen. Wir haben jetzt eine zweite Pyramide. Die ist sogar noch ausgereifter, als die vor 7 Jahren. Jetzt könne wir dann bald Gize nachbauen. Das ist auf jedenfall die Chephren Pyramide, denn sie hat eine glänzende Spitze. Die Cheops Pyramdie steht bereits seit Jahren im Kinderzimmer umrahmt von Sphinx, Tempel, Streitwagen und ganz vielen Ägyptern. Allerdings ist das mehr Spielzeug für die Eltern. Unsere Kinder wollten lieber Ninjago und Lego Technik. Wie man am umliegenden Kleinzeug erkennen kann.

Damit möchte ich mich für heute verabschieden und schicke Euch noch zu Sophia und ihrem Beitrag zum Adventskalender.

 

Hallelujah – Weihnachten ganz entspannt

Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich Euch mal ganz entspannte Weihnachten zeigen. Ich bin ja dieses Jahr echt stolz auf mich. Eigenlob stinkt ja bekanntlich, aber da ich sonst immer eher die Chaotin bin, haben wir es dieses Jahr irgendwie geschafft, dass alles entspannt ist. Zwar nicht immer, aber doch sehr oft. Falls Ihr Euch nicht so entspannt fühlt, könnt Ihr Euch Wellnesstüten ganz einfach selber mit dem Stanz- und Falzbrett für Geschenktüten machen und dazu einfach die Etiketten von Aline ausdrucken. Ich fertigte auch noch diese Geschenktüten:

Wir hatten gestern übrigens wieder unsere schöne und besinnliche Waldweihnacht. Das hat schon etwas sehr besinnliches an sich, wenn man dort bei Kerzenschein den Berg hinauf wandert. Dieses Jahr untermalten vier Kinder mit der Flöte alles feierlich. Der Nikolaus verteilte an die Kinder und auch die “Junggebliebenen” Lebkuchen. Ich bekam auch einen *freu*. Psst nicht weitersagen: Vielleicht hat er sich nicht getraut, mir den Lebkuchen zu verweigern, denn ich kenne seine Frau *zwinker*

Jetzt möchte ich Euch noch meine Plätzchenwerkstatt zeigen. Mit meinen fleißigen Wichteln backten wir sage und schreibe fünf Sorten Plätzchen:

Dieses Mal gab es erstmalig Linzer Plätzchen. Sind aber nicht mehr viele übrig, denn die sind einfach irgendwie nicht lange haltbar 😉

Den totalen Amerikanischen Style haben diese einfachen Schneeflockenplätzchen bekommen. Einfach mit weißer Schokolade bestreichen und dann zerkleinerte Zuckerstangen darauf streuen. Sooo krass. Aber die schmeckten einfach super. Hab das auch mit Brownies gemacht. Sehr lecker. Alle waren begeistert.

Und Ihr wisst es ja: Weihnachtsplätzchen haben keine Kalorien!!! Es ist nur ein Waschmaschinenproblem. An Weihnachten spülen die Waschmaschinen heißer, da geht dann manchmal was ein *lach*.

So jetzt beende ich meinen Beitrag, habe nun alle Hallelujah-Versionen bei You Tube durch und wünsche Euch einen schönen Wochenbeginn. Wie könnte dieser schöner Starten als mit einer Verpackungsidee, heute bei Alina. Viel Spaß damit.

 

 

Adventsfeier mit kleinem Weihnachtsmarkt der Kleesiedlung Augsburg

adventsfeier-kleesiedlung-2016Ich bin auch dabei mit einem Stand und biete Euch selbstgemachte Karten, Backmischungen, kleine schön verpackte Präsente und vieles mehr an. Es gibt noch ein paar Stände mehr unter anderem von Nettes Handwerk. Alle Aussteller und auch die Veranstalter freuen sich auf Eueren Besuch.

OnStage Local Düsseldorf November 2016 – Teil 2

os-2016-14Jetzt ist es 21 Uhr und das was bis vorhin noch streng geheim war, darf man Euch jetzt zeigen. Natürlichnur ein paar Sachen, denn ich habe über 400 Fotos. Aber davon natürlich ganz vieles als Inspiration für mich. Wenn ich Euch jetzt schon alles zeige, dann habe ich das nächste Vierteljahr für Euch keine Überraschungen mehr. Daher nur eine Kleinigkeit. Wer mehr sehen möchte, kann jederzeit auch Demonstratorin werden und nächstes Mal mitfahren. Natürlich nicht im Fernbus ;-). Hier noch der Link zum gestrigen Bericht.

os-2016-16Nachdem wir von Stefan Strumpf (Geschäftsführer bei Stampin’ Up! für Deutschland und Österreich) begrüßt wurden, gab es eine Liveschaltung nach Brisbane zu Sara Douglass (CEO Stampin’ Up!). Die Begrüßung war in amerikanisch und wurde über Headsets ins Deutsche übersetzt. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich, dass ich gar kein Headset mir geholt hatte *AAAHH* mein Englisch war schon in der Schule nicht gut. Also gleich nach dem Ende der Begrüßung besorgte ich mir ein Headset.

os-2016-15Saras Mama Shelli Gardner (Mitbegründerin von Stampin’ Up!) wurde als nächstes live zugeschaltet und zeigte ein paar der neuen Produkte. Wie schön, wenn man versteht, was gesprochen wird 😉

os-2016-18Hier mal noch unser Tisch mit der tollen Heißluftballon-Dekoration. Warum es überall von Heißluftballonen wimmelt? Weil diese neu im Frühjahrskatalog enthalten sind. Das sieht echt sehr schön aus.

os-2016-17Es gab ganz viele Produktpräsentationen und Vorträge, unter anderem von Demokolleginnen z. B. von Tanja Kolar, Renate Ecklmayr, Anja Pfannstiel, u.v.m. Im Foyer standen Schauwände, auf welchen man Projekte mit den neuen Produkten sehen konnte.

os-2016-13Das auch Männer stempeln können, zeigte eine Liveschaltung zu Rich Jutkins (Präsident von Stampin’ Up!). Was hab ich gelacht. Der Mann muss früher ein Komiker gewesen sein. Er stellte das neue Männer-Stempelset vor. Als meine Kinder (zwei Jungs) das gesehen haben, waren sie total begeistert.

os-2016-12Wir hatten auch was zu tun. Es gab gleich vier Make&Take (Basteln und mit nach Hausen nehmen). Hier seht Ihr meine gebastelten Werke:

os-2016-20Die rechte obere Karte ist eine Pop-Up-Karte in der Luftballons zu sehen sind. Die finde ich total genial. Ich war begeistert, wie schnell und einfach man diese Karte machen kann – sofern man eine Stanzmaschine besitzt 😉

os-2016-21Natürlich bekamen wir auch etwas geschenkt. Ich erzählte gestern doch, dass wir an der Anmeldung Schlange standen und dann einen Beutel bekamen:

os-2016-19Den Beutel finde ich total schön vom Design. Auch ist er im Gegensatz zu normalen Einkaufsbeuteln breiter, somit mal für breitere Sachen geeignet. Und er passt farblich zu meiner Yogamatte ;-). Jetzt zeige ich Euch aber noch, mit welchem Inhalt ich am Ende der Veranstaltung heim ging. Anfänglich bekamen wir ja nur ein Stempelset, aber während der Veranstaltung gab es noch eines zu gewinnen, und am Ende bekamen alle auch noch eines. Und vom Make&Take durften wir das Zubehör auch behalten. Aber seht selbst:

os-2016-22Ja und was auch noch gezeigt wurde, und mich total begeistert hat, waren Stempelsets oder Thinlits aus dem Katalog, bei denen ich dachte, NIE UND NIMMER KAUFE ICH DAS. Tja dann wurden uns Projekte damit gezeigt und ich wurde ganz hippelig – haben wollen!!!

os-2016-10Oder eine tolle Boxenstanzform. Als die als Leuchtboxen gezeigt wurden, ging ein Raunen durch den Saal. Die Fotos berührten wohl 750 Demos ;-). Ja und noch ein Tortenset wurde von Charlotte Harding vorgestellt, welches dermaßen schön war, dass ich es jetzt trotz Englischer Texte BRAUCHE!!! Leider war mein Akku vom Handy vom vielen Fotos machen schon leer, so dass ich davon kein Foto knipsem konnte. Aber sobald ich es habe, bastelt ich damit solche Karten wie Charlotte vorgestellt hat. Die seht Ihr dann natürlich auf meinem Blog. Die waren sooooooo schön! Ja und ein jeder Tag geht mal zuende. Es war sehr lehrreich, sehr schön, und vorallem so viele Demos mal zu sehen, ist echt ein Erlebnis gewesen. Und zum Schluss noch die schönen Leuchtboxen:

os-2016-11

 

OnStage Düsseldorf November 2016 – Teil 1

os-2016-07Hallo liebe Blogleser! Ich bin ganz frisch von Düsseldorf zurück und möchte Euch natürlich ein bisschen davon erzählen. Warum ich überhaupt nach Düsseldorf gefahren bin, und was ich da erlebt habe. Also ganz oben seht Ihr mich im CCD Kongresszentrum Düsseldorf beim OnStage Local Treffen von Stamin’ Up! Dies ist ein Kongress für alle Stampin’ Up! Demonstratoren und findet weltweit zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten statt. Das sogenannte “OnStage Live” war in Brisbane, Australien. Die anderen Stampin’ Up!-Märkte hatten zeitnah ähnliche Veranstaltungen und bekamen auch Liveübertragungen aus Brisbane zu sehen. In Europa gab es außer in Düsseldorf noch in Telford (UK), Paris und Amsterdam solche Veranstaltungen. Also Demonstrator könnte man überall hin gehen. Wobei es natürlich eine finanzielle Frage ist, ob man von uns aus nach Brisbane fliegen würde. In Amerika und Kanada fanden auch die OnStage Veranstaltungen statt. Da aufgrund der Zeitverschiebung noch kein anderer Demonstrator aus den anderen Ländern vorab sehen soll, was dort gezeigt wurde, darf ich auch erst ab Morgen 21 Uhr Bilder von der Veranstaltung posten. Aber ich habe soviel andere Fotos, die ich Euch schon heute zeigen kann.

os-2016-03Ich fange mal von vorne an. Wie komme ich hin nach Düsseldorf, möglichst günstig und ohne stundenlange verlorene Zeit. Ich machte mich also im Internet schlau und blieb beim Fernbus hängen. Also dieser hat ein paar Vorteile. Auch wenn man kurzfristig bucht, sind die Preise (gegenüber der Bahn) weiterhin gleich. Ich musste nicht umsteigen, was für ein Vorteil. Er fuhr direkt ab Augsburg. Da ich nicht selber mit dem Auto so eine lange Strecke fahren wollte, schied das naheliegendste also aus. Nachteil vom Fernbus war allerdings die sehr lange Fahrtzeit: 9 Stunden! Was also tun? Ich entschied mich doch für den Fernbus und wählte die Abfahrtzeit 0.20 Uhr. Denn: Ob ich 9 Stunden im Bett schlafe, oder im Bus, ist doch egal. Tja da hab ich allerdings leider die Rechnung ohne meinem Rücken, Popo, Knie und dem Fernbus gemacht. Ich stieg also kurz nach Mitternacht am Freitag Morgen in den Fernbus in Richtung Düsseldorf. Augsburg war die zweite Haltestelle nach Beginn der Fahrt, und trotzdem war der Bus schon zu 75 % voll. Ich setzte mich also neben eine schon sitzende Frau und versuchte zu schlafen. Drei Stunden später tat mir alles weh. Der Rücken schmerzte, die Knie taten weh und auf meinem Popo konnte ich nicht mehr sitzen. Was ich nicht bedacht hatte, der Fernbus hält zwar ab und zu an, aber nur um Leute aus und einsteigen zu lassen. Also nix mit mal kurz Füße vertreten. Okay sagte ich mir 1/3 der Fahrt ist ja schon geschafft. Ich hatte ja Ohrstöpsel dabei, so störte es mich wirklich nicht, dass einige der Fahrgäste schnarchten. Es war ein Doppelstock-Bus und es saßen über 60 Passagiere darin. Wir waren mittlerweile voll belegt und es blieb bis Frankfurt/Flughafen so voll. Dort angelangt, waren wenigstens 2/3 der Fahrt schon überstanden. Mittlerweile konnte ich den Rücken entlasten, indem ich meine Schlafdecke hinten in den Rücken gewurschtelt hatte um somit die Rückenkrümmung zu ändern. Ich war sooo froh, dass ich einen Platz am Gang hatte, so konnte ich meine Beine wenigstens in den Gang etwas ausstrecken. Kurs vor Leverkusen war die Bustoilette von den Fahrgästen so verunreinigte :-(, dass das Fahrpersonal die Toilette sperrten. Also nichts mehr trinken, Blase anspannen, nur noch eine 3/4 Stunde bis zum Ziel.

os-2016-02Auf Grund der unbequemen Haltung im Bussitz konnte ich natürlich nicht meine geplanten Nachtschlaf im Bus ableisten. Ich stieg fix und fertig in Düsseldorf aus, aber froh, mich endlich bewegen zu können. Das Hotel war nur wenige Gehminuten entfernt. Das Zimmer war erst ab Nachmittag bezugsfertig, aber ich konnte mein Gepäck einstellen und auf die Toilette gehen (Yippie ;-)). Etwas erfrischt und gefrühstückt musste ich die Zeit bis ich ins Zimmer konnte natürlich irgendwie nutzen. Also ging es ab in die Touristeninformation, die gegenüber vom Hotel war. Dort stellte ich fest, dass die Sehenswürdigkeiten, welche Düsseldorf hat, jetzt nicht unbedingt mein Interessengebiet sind. Ich schaue mir immer gerne Sehenswürdigkeiten an, aber die sind in dort eher küstlerischer Natur. Auf Gemäldegalerien hatte ich jetzt keine Lust. Also machte ich dass, was dort auch vorgeschlagen wurde: SHOPPEN!! Und das ist echt ganz toll in dieser Stadt. Da ist Augsburg ein Dorf dagegen. Ich brauchte eh noch ein Abendkleid, dann mal los. Und schon im ersten Laden wurde ich fündig. Meine Einkaufsberaterin und mein Mann bekamen ein Foto per Handy aus der Umkleidekabine und bestärkten mich darin, dass das Kleid mir steht. Also kaufen. Ach ja und was ich mir gegenüber eines teuren Fluges oder Bahnfahrt gespart habe, wurde gleich auf den Kopf gehauen ;-).Es gibt ja so schöne Einkaufspassagen in Düsseldorf. In der Königsallee war ich auch noch, aber dort konnte ich mir die Preise leider nicht leisten. Was aber echt toll war, dort stand am Eingang Securitypersonal, dass – sofern man den Augenscan bestand – einem die Türe öffnete. Bei Armani, Gucci usw. versuchte ich es erst garnicht, aber in einem größerem Kaufhaus wurde mir tatsächlich die Türe geöffnet. Und ich fühlte mich wie in einem Hollywoodfilm. Total edel und überall Parfümprobier-Verkäuferinnen, Schmuckverkäuferinnen usw.

os-2016-05Nachdem ich alles möglich kaufte, lief ich gestärkt durch ein Japanisches Mittagessen – ich glaube Ihr wisst, wie ich Japan liebe – aber auch noch durch die Altstadt hindurch, bis zum Rheinufer. Dort schaute ich mir ein bisschen die Schiffe an, genoss den Sonnenschein und sah mir noch das Rathaus von außen an. Es ist eher unbedeutend, da haben wir in Augsburg schon ein schöneres. Dann lief ich den Weg wieder zurück, war froh, dass ich mir noch die Stadtplan-App auf mein Handy geladen hatte, den ich fand ohne nicht mehr zum Laden zurück, in dem mein Abendkleid zurückgelegt war. Um kurz nach 15 Uhr war ich dann endlich im Hotel und konnte mein Zimmer im 7. Stock beziehen. Ich hatte ein riesiges Bett nur für mich alleine. Das habe ich dann für eine Stunde auch echt genossen. Total super war, dass mit einstecken der Zimmerkarte sich der Fernseher einschaltete und ein Kaminfeuer vor sich hin loderte. Das hab ich echt genossen. Genauso wie die Aussicht aus dem 7. Stock. Nach der langen Busfahrt und dem fünfstündigem Laufen durch die Innenstadt, war das auch echt meine Belohnung.

os-2016-09Um 18 Uhr traf ich mich dann mit anderen, mittlerweile im Hotel angekommenen Demos. Wir gingen Burger essen in einem Lokal in der Nähe und anschließend ging es zurück ins Hotel, um an der Hotelbar auf die anderen Demos zu warten, die schon heute beim Center Stage (Empfang für alle Stamin’ Up! Führungskräfte) geladen waren. Und was brachten die tolles mit:

os-2016-04Den neuen Frühjahrs- und Sommerkatalog und die Sale-A-Bration-Broschüre. Wir wussten ja, dass wir die bei OnStage zu sehen bekommen. Aber dass dies schon am Abend zuvor der Fall ist, war natürlich super. Hier oben seht Ihr zwei Kolleginnen von mir vertieft im neuen Katalog. Der Katalog hält ganz viele schöne Sachen bereit, dieses Mal zum Teil ganz anderer Stil. Seid gespannt.

os-2016-06Am Samstag ging es dann um 8 Uhr zum CCD Kongresszentrum und standen erst mal vor der Halle schon in einer Schlange von Demos. Mit 750 Demos hat Deutschland die meisten Teilnehmer weltweit bei dieser Veranstaltung. Man musste an Namensschaltern einchecken, bekam dann sein Namensschild, seine Essensmarke und einen Beutel mit einem Stempelset, Kugelschreibern, ein Notizbuch und einem Einband für einen Reisepass. Das kann ich auch erst Morgen zeigen 😉 Ja und dann ging es in den Saal.

os-2016-08Leute ich sage es Euch, auf dem Foto kommt es nicht so herüber, aber ich war total überwältigt und ehrlich gesagt wie überfahren. Da ich mit meinem Namen leider im Checkin P-T in der längsten Schlange stand, waren schon fast alle Plätze belegt, als wir ankamen. Und ich kann nur sagen, finde hier mal die anderen Demos, die schon Plätze reserviert hatten für uns, wenn man Hunderte von Demos um einen sieht. Aber endlich ein vertrautes Gesicht und ich bekam eine Angabe, in welcher Richtung der Platz zu finden wäre. Meine Downline Tina und ich strahlen, als wir endlich am Platz angelangt sind, nachdem wir schon eine Ladung unserer Swaps eingetauscht hatten. Wir bekamen so tolle Sachen dafür, die muss ich aber erst mal alle abfotografieren. Ja und mehr dazu ab Morgen 21 Uhr. Ab da dürfen wir Fotos zeigen 😉

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Halloweenparty die VIERTE! 2016

halloween2016-1Wow es war nun schon unsere Vierte Halloweenparty. Und wie immer total schön. Leider ist es immer sooo schnell vorbei, da halt meist nur Eltern mit Kinder kommen, die dann zeitig ins Bett müssen. Ansonsten hätten wir bei den doch milden Temperaturen noch gaaanz lange weiterfeiern können 😉

halloween2016-2Wobei es nachts doch recht frisch wurde. Aber es war wie ieder total lustig. Und die Kinder waren vollbepackt mit Süßigkeiten aus der Nachbarschaft.

halloween2016-7Für die Illumination war mein Mann zuständig, der das total gerne macht. Er hätte besser Beleuchter werden sollen, dass ist sein Element.

halloween2016-14So eine weiße Frau schlich auch durch die Gegend. Seht Ihr die Hörnchen? Jetzt wisst Ihr, wer Geliteufel ist 😉

halloween2016-5Das Buffet war leider schon halb leer gefuttert, bevor ich es fotografieren konnte. Seht Ihr ganz vorne das Gehirn? Fehlt jemanden eines?

halloween2016-4Wie gesagt, es war wieder mal total schön und ich bedanke mich hier auch wieder bei allen, die so leckeres Essen mitgebracht haben und so toll maskierte Kinder ;-). Was mich wieder mal total freut, dass schon das vierte Mal in Folge das Wetter trocken war an Halloween. Wer sehen möchte, wie die Jahre zuvor waren, findet hier die beiden letzten Jahre.

halloween2016-3Und hier noch ein Foto, wie es aussah, bei Morgengrauen *huahaha*:

halloween2016-12

Allen Schulkindern einen guten Start und viel Erfolg im neuen Schuljahr

ninja-schulanfangHeute wurde auch mein Kleinster aus der sorgenfreien Kindheit in den Ernst des Lebens geschickt 😉 Als ich klein war hat eine Frau aus unserer Nachbarschaft zu mir gesagt: “Ab jetzt bläst ein anderer Wind”. Und wenn ich so zurück schaue, war meine Kindergartenzeit echt die sorgenfreiste Zeit in meinem Leben. Damals war für mich ein verlorenes Spielzeug ein Weltuntergang. Schlimmeres kannte ich damals noch nicht. Tja und heute hatte mein Kleiner seinen Ersten Schultag. Da er ein kleiner Ninja-Liebhaber ist, bekam er natürlich eine Ninjago-Karte als Schiefertafel. Die Technik, mit der ein schwarzes Papier wie eine Tafel aussieht, nennt man Chalkboard-Technik. Und wer findet das Mäuschen?

ninja-schulanfang01eJa und damit er weiß, dass man nicht nur Muckies haben darf, um ein echter Kämpfer zu sein, stempelte ich es gleich als Anleitung rein. Ninjas lernten auch Lesen, Rechnen und Schreiben. Mit dem “Labeler Alphabet” kann man sich ja stempeln, was man gerne möchte. Aber vorsicht, die kleinen Buchstaben sind leicht verloren. Immer ganz gut darauf aufpassen, beim entnehmen, stempeln, reinigen und wieder einräumen. Immer aufpassen, dass keines sich wo anders festhaftet oder runterfällt.

ninjago-stempel-geschnitzt01Dieser Ninja-Stempel ist selber gemacht. Ich hatte noch ein bisschen Schnitzgummi übrig, den es früher bei Stampin’ Up! zu kaufen gab. Ich fand im Internet eine schöne Karte, und dachte mir, der Ninja-Stempel ist aber super.

ninjago-stempel-geschnitztUnd da war eine Abbildung, von dem geschnitzen Stempel. Also schnitzte ich mir auch solch einen und fertigte fast die gleiche Karte. Welche das ist, zeige ich Euch morgen.

einschulungsblock01Supernett war auch das Geschenk einer Kundin für meinen Sohn. Eine gaaanz süße Idee. Beate wenn Du das hier liest, vielen herzlichen Dank – auch von meinem Sohn.

einschulungsblock03Aufgeklappt kommt der Block zum Vorschein. Und Oben drauf ist ein Stift und ein Radiergummi.

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Schultütenworkshop für weitere coole Jungs

Schultüte Fabian02Beim Schultütenworkshop haben wir zwei Schultüten gebastelt. Das war echt sehr viel Arbeit. Die beiden ABC-Schützen werden in vier Tagen den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt antreten. Ich wünsche Ihnen dazu ganz viel Erfolg und viel Freude.

Schultüte Fabian06Die Kinder haben mit 6 Jahren ziemlich genaue Vorstellungen, wie die Schultüte auszusehen hat. Da geht es absolut nicht, dass von irgendwelche Ninja-Kämpfer auf die Tüte kommen.

Schultüte Fabian04Das kommt garnicht “auf” die Tüte. Da musste als der Papa am Computer eine Malvorlage so bearbeiten, dass unser Plotter das ausschneiden konnte. Dann noch in allen benötigten Farben ausplottern und dann wie beim Puzzle zusammen setzen/kleben.

Schultüte Fabian05Das einfachste an der Tüte war noch die Schrift, die mit Lack bestrichen ist, damit sie schön glänzt. So schön kann Papier sein.

Schultüte Fabian01eDamit der Schultütenrohling nicht so nackig wirkt, bemalten und besprizten wir zuerst die Tüte in Blau, Rot und Schwarz. Dabei musste ich meinen Sohn etwas züglen, sonst hätte das nicht mehr so harmonisch zusammen gepasst ;-). Anschließend klebten wir ausgeplotterten Bambus auf die Tüte um ihn danach noch mit dem “Wink of Stella” Goldstift schöne goldene Akzente zu bespritzen. Ich finde Schwarz und Gold hat schon etwas sehr Asiatisches an sich. Das passt super.

Schultüte Fabian03Hier noch die zwei anderen Ninja-Kämpfer. Den oberen nennt er “Kugelkopf-Ninja”. Ja und ehrlich gesagt, war diese Schultüte das Projekt von einer Woche. Aber für seinen Bruder seine haben wir glaube ich auch so lange gebraucht. Der Pirat war damals auch eine Wahnsinnsarbeit.

Schultüte Fabian07Die zweite Schultüte musste an einem Tag fertig werden, denn die war von einem anderen Jungen. Wir haben aber auch stundenlang daran gebastelt. Für diese “kurze” Zeit finde ich sie mega gelungen.

Schultüte David02Transformer und ein paar Raketen waren der Wunsch für diese Schultüte. Die ganzen Motive wurden auch ausgeplottert. Auf dem unteren Foto sieht man ganz rechts auch einen Kugelkopf-Ninja. Nachdem er diesen bei meinem Sohn gesehen hatte, wollte er auch so einen. Kein Problem, der Plotter schneidet es schon aus. Schließlich braucht man das als Ninjago-Fan ;-).

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Eine Tüte Urlaub

Urlaub in der TüteWard Ihr heuer schon im Urlaub? Wenn nicht, dann habe ich das richtige für Euch: EIne Tüte Urlaub. Diese Idee ist echt witzig, sie ist aber nicht von mir. Meine Freundin Conny hat mir diese Tüte geschenkt. Das finde ich voll süß. Also allen, die heuer vielleicht noch nicht im Urlaub waren, oder vielleicht schon wieder Urlaubsreif sind, widme ich diese Tüte Urlaub heute. Lasst es Euch gut gehen, die Seele kann man auch zuhause baumeln lassen. Ein lecker Eis essen, spazieren oder schwimmen gehen, ein gutes Buch lesen und vielleicht einfach mal sich zuhause so zu benehmen, wie wenn man im Urlaub wäre. Das heißt, mal Frühstücken gehen, oder Abendessen. Die Sterne ansehen, oder den Sonnenuntergang. Bewußt die Umgebung wahr nehmen. Das nennt man ACHTSAMKEIT.

Nagelbilder mit Kindern gebastelt

Nagelbilder01Jetzt nagelt sie auch noch, werdet Ihr rufen. Ja also ich muss sagen, dass hat schon was. Allerdings war das eine Aktion im Rahmen des Siedlerfestes der Siedlung in der ich wohne. Zusammen mit einer angehenden Erzieherin haben wir uns überlegt, was wir mit den Kindern basteln können, ohne dass es viel kostet und vielleicht unsere Lagerbestände etwas mindert.

Nagelbilder06Da stießen wir auf Nagelbilder. Da mein verstorbener Opa immer wenn er sein Werkzeug nicht fand, sich neues kaufte, kann ich auf bergeweise Nägel zurück greifen. Wollreste hatten wir auch genügend, genauso wie alte Wasserfarbkästen. Das einzige was wir kaufen mussten, war Holz. Meiner Freundin ihr Bruder ist Schreiner, so bekamen wir die Hälfte der benötigten Platten geschenkt – DANKE

Nagelbilder05Wir waren echt erstaunt, wie kreativ doch einige Kinder waren. Auch die Jungs. Hut ab. Bin echt stolz auf die tollen Werke, die sie gemacht haben. Und für die Jungs war es natürlich mal eine tolle Bastelgelegenheit, bei der man handwerklich aktiv werden kann.

Nagelbilder07Zuerst malten alle das Bild mit Bleistift vor, dann mit Wasserfarbe an und dann ging es zum nageln.

Nagelbilder08Das Nageln war manchmal ein ganz schöner Kraftakt, denn je nach dem ob Astlöcher im Holz waren, lies sich da fast kein Nagel anbringen.

Nagelbilder04Jetzt hatten wir schon extra weiches Holz genommen. Ich muss sagen, so schön ich die Nagelbilder finde. Aber die Nagelei kann ganz schön nerven. Vor allem wenn man statt dem Nagel den Finger trifft *AUA*. Aber die Kinder hatten ihren Spaß und wollten gar nicht mehr aufhören. Wir haben dann eine Stunde länger mit ihnen gebastelt, als vorgesehen war.

Nagelbilder03Wer es ohne größere Schäden geschafft hatte, konnte dann einen Wollfaden herum wickeln. Es hat sich natürlich auch niemand verletzt ;-). Alle hatten tolle Werke und bei uns stehen auch ein paar davon rum.

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Danke, dass Du uns beim Wachsen geholfen hast

Growing up04Oh so schlimm, jetzt kommt mein Kleinster auch schon in die Schule. Die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen waren soooo nett, und da ist es schon traurig, wenn man sie nach drei Jahren fast täglichem Sehen und Umgang mit seinem Kind, diese nicht mehr sieht.

Growing up02Aber so ist es nun leider mal im Leben, es geht weiter und man muss Abschied nehmen. Auf Pinterest fanden wir da eine sehr schöne Idee mit einem Blumenstock, auf dem dieser Spruch in Englisch stand.

Growing up01Daher beschloss eine andere Mama und ich, wir schenken zum Abschied statt Süßigkeiten mal etwas gesundes! Und da haben wir voll ins Schwarze getroffen, denn die Mädels werden echt am Ende der Kindergartenzeit mit Süßigkeiten überhäuft.

Growing up03Da haben wir also in Glasgefäße (kann man später als Vase oder für ein Windlicht weiterverwenden) Küchenkräuter eingepflanzt und dazu diesen Spruch aufgeschrieben. Die andere Mama hat mich gebremst, sonst wäre da schon noch ein Schleifchen und paar andere Verzierungen dazu gekommen. Sie meinte, schlicht wäre schöner. Okay dann diesmal halt nicht. Aber ich musste mich schon sehr zügeln 😉

Growing up05

 

Pandabär geht jetzt eigenen Weg

Pandapäckchen Punch ArtAls kleiner Panda kam ich her,
Freunde finden war nicht schwer.
Ihr habt mit mir gesungen und gespielt,
getröstet und viele Erfolge erzielt.

Besonders schön wars im Siebentischwald
oder erst neulich an der Papiermühle halt.
Die schönsten Stecken habe ich gefunden,
in unseren gemeinsamen Gartenstunden.

Nun heißt es Abschied nehmen,
vom entspannten Ki-Ta-Leben.
Bis heute ward Ihr immer da,
und das war wirklich wunderbar.

Ihr habt mich einfach toll begleitet,
und auf mein Leben vorbereitet.
Als baldiges Schulkind sage ich Dir,
ich war immer gerne bei Euch hier.

1000 Dank!

Mein Kleiner hat seine letzten Tage im Kindergarten und muss dann auch schon in die Schule :-(. Oder besser gesagt in seinen Worten: Endlich darf ich in die Schule und muss nicht mehr in den langweiligen Kindergarten gehen. Wie es ist, passt es nicht. Der Große musste gerade mal 6 Jahre geworden, schon in die Schule und fand es ganz schrecklich. Der Kleine durfte letztes Jahr noch nicht in die Schule, da er noch nicht 6 war und vermisste seine größeren Kindergartenfreunde so schrecklich, dass er nicht mehr in den Kindergarten wollte und ganz oft Bauchweh hatte. Aber ehrlich gesagt, mir als Mama ist es ganz arg, wenn das Leben in “Freiheit” vorbei ist, und die Pflicht so kleine Menschen plötzlich einholt. Das Leben ist kein Ponyhof!

PandakekseZum Abschied haben wir so Pandabären-Päckchen in Punch Art-Technik (siehe ganz oben) für seine Kindergartenfreunde gemacht. Darin ist ein Pandabär-Sticker und ein Abschiedsgruß. Der oben abgedruckte Abschiedsgruß ist für die Erzieherinnen gewesen. Wenn wir eh schon am dichten waren ;-). Das geht übrigens ganz einfach, mit der “Reimmaschine”. Man kann sich damit einfach Reimwörter für sein Wort vorschlagen lassen. Dann muss man nur noch etwas dazu dichten, in dem am Ende das gefundene Wort passt. Und ganz toll fand mein Sohn, dass wir Kekse ausstechen im Sommer ;-). Wir haben zum Abschiedsfest statt Kuchen einfach Bärenkekse mitgebracht. Diese sind als Pandabären verziert. Die Kindergartenkinder haben sich gefreut über die Kekse. Wahrscheinlich fragt Ihr Euch jetzt schon die ganze Zeit, wieso “Pandabär”. Das kommt daher, dass mein Sohn in der Pandabärengruppe im Kindergarten ist.

Allgäuer Wochenende und ein besticktes Kissen

Berggipfel01Das Wochenende waren wir im Allgäu. Mein Sohn hatte doch Kommunion und bekam von unserer Allgäuer Verwandschaft eine Bergtour geschenkt. Angekommen auf dem Gipfel machten wir natürlich sofort “Beweisfotos”. Auf dem Gipfel fanden sich auch Kühe und Jungstiere. Seht mal hier, auf diesem Foto ist Sandra die Kuh. Wer findet sie 😉 Die Kühe waren sooo zutraulich. Ein Kind hat sich sogar auf den Rücken der Kuh gesetzt. Das hätte ich jetzt meinen Kindern nicht erlaubt, weil man weiß ja nie, wie sich so eine fremde Kuh verhält. Das schöne ist, diese Kühe und Stiere hatten alle Hörner. Auf einer Senneralpe wurde uns erklärt, dass die Milch und das Fleisch von sozusagen “gehörnten” Kühen besser schmeckt. Das finde ich natürlich erstaunlich zu erfahren. Das habe ich gleich einmal gegoogelt und bin auf ein paar erstaunliche Seiten gekommen, u. a. über das Horn hier. Eigentlich sollte man sowieso keine Milch/Milchprodukte nach dem Säuglingsalter zu sich nehmen, aber es schmeckt so ein leckerer Käse doch super gut. Wir haben übrigens Bergkäsebrote auf der Alpe gegessen, zusammen mit Speck und Schinken von den dort lebenden Schweinen. Dieses werden extra gehalten, um die bei der dortigen Käseproduktion anfallende Molke zu essen/trinken. Wir haben sozusagen Molke-Schinken gegessen. Gut war es, und bei der sonnigen Bergluft schmeckte es erst recht gut.

Berggipfel02Da ich am Wochenende keine Zeit zum Basteln hatte, möchte ich Euch sozusagen einen Gastbeitrag zeigen. Dieser ist von meinem Sohn. Er hat in der Schule ein Kissen bestickt und ich bin total baff gewesen, mit welcher Ausdauer und Genauigkeit er dieses gearbeitet hat.

Kissen Marcel01Ich bin echt stolz auf ihn, dass er so ein tolles Kissen gemacht hat. Er hat da doch bisschen die kreative Ader von seiner Mama, denn Handarbeit und Werken liebt er. Hier noch eine Nahaufnahme, von den tollen Stickereien. Man muss sich auch vorstellen, dass er 8 Jahre alt ist. Den Beitrag hat er übrigens auch gelesen und freut sich darüber.

Kisen Marcel02

Der Beitrag, der eigentlich schon gestern kommen sollte ;-)

Jana02Asche auf mein Haupt, ich habe gestern keine Zeit mehr gefunden, den Beitrag zu schreiben. Irgendwie verfliegen die Tage und dann ist es zu dunkel für gute Fotos. Also musste ich bis heute warten mit den Fotos. Leider habe ich es dann erst wieder an den PC geschafft, nachdem die Jungs im Bett lagen. Aber hier kommt jetzt das Geschenk, das wir von Jana bekamen. Sozusagen ein Willkommensgeschenk. Es ist ein Handydisplayputztuch:

HandydisplayreingungstuchWie ich Euch bereits VORGESTERN erklärt habe, beschrieben wir alle kurz ein Werk von uns im Video, um mal zu merken, wie man vor der Kamera spricht, sich gibt usw. Hier zeige ich Euch nochmals die Werke der ganzen Mädels und mein Lama:

Jana01Besucht auch noch die Blogs der anderen Mädels: Sabine Eder (Schokoladenklappbox), Petra Wenninger Babyalbum), Nadine Staude (Flamingoverpackung) und Stefanie Steichele (Große Diamantbox).

Und Morgen verkünde ich Euch eine tolle Sparaktion von Stampin’ Up!. Leider darf ich es Euch heute noch nicht verraten, so müsst Ihr morgen nochmals kommen 😉

 

Muttertagskarte und Herzkuchen

Muttertag-1-2016 Dies ist nochmal eine Muttertagskarte – jetzt habe ich alle Karten fertig ;-). Auch wieder mit dem Stempelsest “Vollkommene Momente” und den Framelits “Teestunde”. Ich habe die Tassse nur mit den Framelits ausgestanzt und danach mit dem Herz-Stempel aus dem Stempelset “Blüten der Liebe” bestempelt. Dann noch ein paar Blümchen mit den Framelits “Pflanzen-Potpourri” darauf geklebt, und fertigs ist die Karte. Habt Ihr eigentlich schon mal einen Herzkuchen gebacken? Geht eigentlich ganz einfach. Zuerst backt man in einer Kastenform einen Hellen Rührkuchen. Diesen dann wenn er abgekühlt ist, in Scheiben schneiden und aus jeder Scheibe ein Herz ausstechen. Alle Herzen aneinander reihen und nun einen zweiten Rührkuchen mit Kakao anrühren. Etwas vom Teig wieder in die Kastenform geben – nicht zuviel, sonst ist das Herz zu weit oben wie bei mir – und nun die Herzen mit der Spitze nach unten alle an einem Stück hinein setzen. Dann den restlichen Teig außen herum und darüber geben und ab in den Backofen und normal backen. Wenn man den Kuchen dann anschneidet, sieht er so aus:

Herzkuchen